Geobiologie

Die Geobiologie befasst sich mit dem Einfluss von Erdstrahlen, sogenannte Reize, und deren Auswirkungen auf unsere Gesundheit.

 
 

Heute lernen wir erneut, mit diesem althergebrachten Wissen umzugehen, die Erdstrahlen wahrzunehmen, zu messen, sie zu identifizieren und vor allem, sie richtig einzusetzen. Die Geobiologie ist darüber hinaus eine Ergänzung zum traditionellen Feng Shui.


 

Was ist das Ziel der Geobiologie?

Ziel der Geobiologie ist es nicht, uns vor all diesen Strahlungsnetzen abzuschirmen. Vielmehr gilt es, die Störungen zu neutralisieren, sodass wir von der positiven und guten Energie profitieren können.

Negative Auswirkungen von unterirdischen Spalten und Wasseradern neutralisiert man beispielsweise mit gezielt platzierten Steinen (kleine Hinkelsteine, auch “Menhire” genannt). Als Resultat davon, steigt die Energie des Raumes. Mit dem Verlegen von Aluminiumplatten können die Auswirkungen negativer Strahlungsnetze sogar ganz verhindert werden.

Auf dem Grundstück eines Neubaus und/oder bei der Renovierung eines Hauses kann eine erfolgte Säuberung des “Ortsgedächtnisses” dazu beitragen, dass Sie sich zuhause fühlen, da nun mehr Raum für Ihre eigenen positiven Energien geschaffen wurde.

Verschiedene energetische Faktoren können unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit beeinflussen. Dazu gehören unter anderem: unterirdische Spalten, Wasseradern, Eisenvernetzungen, Nickelvernetzungen.

Aber seien Sie unbesorgt! Es existieren auch viele Strahlungsnetze, welche positive Auswirkungen haben, wie beispielsweise: Kupfer, Selen, Lithium, Magnesium usw. Ein abgestimmter und optimaler Einsatz dieser Elemente ist dabei Voraussetzung.

 

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Christine Scheuner

Expertin traditionelles Feng Shui

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